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Warum sind Ihre Kontakte inaktiv?

Beginnen Sie mit einem Blick auf Ihre Statistiken in Ihrer E-Mailing-Software

Geben Sie es zu, wie viele von Ihnen haben eine Öffnungsrate von fast 80 % beim E-Mailing? Keiner, oder?! Und wenn doch, dann kontaktieren Sie uns ganz schnell, um uns Ihr Geheimrezept zu verraten. Wenn Sie heute einen genaueren Blick auf die Statistiken Ihrer E-Mailing-Software werfen, sind wahrscheinlich etwa 60-80% Ihrer Datenbank inaktiv. Nicht großartig… aber es ist der Durchschnitt für viele Unternehmen.

Dies hat finanzielle Auswirkungen: Sie verbrauchen Routing-Credits für Empfänger, die Ihre E-Mails wahrscheinlich nie wieder öffnen wird. Aber es hat auch Auswirkungen auf Ihre E-Reputation: Sie senden E-Mails (manchmal zu viele?) an Menschen, die im Moment nicht an Ihren Produkten / Dienstleistungen interessiert sind.

Aber warum öffnen Ihre Kunden Ihre E-Mails nicht mehr?

Hier gibt es mehrere Hypothesen:

1 – Ihre Inhalte sind… wie sagt man….

Warum sind Ihre Kontakte inaktiv?

Sind Ihre Inhalte für Ihre Zielgruppe wirklich relevant genug?

Sie haben das Thema E-Mail-Marketing abgehakt, weil Sie von den Ergebnissen Ihrer ersten Kampagne enttäuscht waren? Es dauert etwas Zeit, um die Interessen und Gewohnheiten Ihrer Kontaktliste kennenzulernen. Durch regelmäßige Analysen Ihrer Kampagnenergebnisse werden Sie jedoch schnell feststellen, welche Inhalte für Ihre Zielgruppe interessant sind. Versetzen Sie sich in Ihre Leser hinein und schicken Sie wirklich nur relevante Informationen.

2 – Ihr Rhythmus stimmt nicht mit dem Rhythmus Ihrer Empfänger überein.

Es ist Ihnen sicherlich bekannt, dass der Versandzeitpunkt ein ausschlaggebener Faktor für den Erfolg Ihrer E-Mail ist. Deshalb müssen Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Nachrichten zur richtigen Zeit senden. Jede Aktivität, jeder Sektor, jedes Produkt hat unterschiedliche Kunden und Interessenten mit unterschiedlichen Gewohnheiten und Verhaltensweisen.

Es reicht nicht aus, einen „guten Rhythmus“ des Newsletter-Versands zu etablieren. Kennen Sie den gewünschten Rhythmus Ihrer Zielgruppe?

Seien Sie sich bewusst, dass sich Ihre Kunden je nach Ihrer Tätigkeit, Ihrer Branche und Ihren Produkten unterschiedlich verhalten werden. Um Ihre Empfänger mit Ihren Newslettern nicht zu belästigen, ist es wichtig, dass Sie die Vorlieben Ihrer Kontakte identifizieren, bevor Sie Ihre Versandstrategie aufbauen.

Entdecken Sie unseren Artikel über die besten Zeiten zum Versenden Ihrer E-Mails.

3 – Ihre Kunden betrügen Sie!

Warum sind Ihre Kontakte inaktiv?

Abhängig von Ihrer Erfassungsmethode ist es manchmal möglich, dass Kunden mutwillig eine falsche E-Mail-Adresse oder eine „Junk“-Adresse angeben. Leider wird es vor allem dann häufig gemacht, wenn Sie z. B. anbieten, ein Dokument im Austausch gegen Kontaktdaten herunterzuladen.

Nicht alle Ihre Kunden sind irreführend, sie können sich auch bei der Eingabe ihrer Adresse versehentlich vertippt haben. In jedem Fall können sich in Ihrer Liste Fehler eingeschlichen haben. Diese Adressen werden automatisch zu Ihrer Mailingliste hinzugefügt und in eine PAN-Liste aufgenommen, die von zukünftigen Kampagnen in Ihrer E-Mailing-Software ausgeschlossen wird.

Denken Sie daran, beim Importieren Ihrer Liste die Funktion „Kontaktanalyse“ zu verwenden. Einige E-Mail-Programme erkennen Syntaxfehler für Sie, z. B. @gmial.com anstelle von @gmail.com. Es wird Ihnen eine Korrektur vorgeschlagen, um Ihre Datenbanken richtig zu nutzen.

4 – Ihre Kunden erkennen Sie nicht wieder

Gehen wir das Problem an der Basis an. Sie möchten eine E-Mail an neue Leute schicken, aber diese wissen nicht, wer Sie sind? Kein Wunder, dass einige Ihrer Empfänger nicht öffnen. Würden Sie Ihre Wohnungstür für Fremde öffnen? Vertrauen ist wichtig.

In diesem Schritt müssen Sie zunächst Ihre Kampagne in Ihrer E-Mailing-Software einrichten, genauer gesagt den Absendernamen. Es ist unbedingt erforderlich, Ihren offensichtlichen Absendernamen einzurichten.

Sehr oft sehen wir den Namen Ihres Unternehmens / den Vornamen eines Beraters / den Vornamen des Kommunikationsmanagers, um Ihre Mailings zu vermenschlichen und Vertrauen herzustellen.

Auch die Sendegeschwindigkeit spielt eine wesentliche Rolle für das Vertrauen in den Absender. Wenn Sie Ihren Newsletter nur zweimal im Jahr versenden, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich einige Ihrer Empfänger nicht mehr daran erinnern, wer Sie sind. Sorgen Sie also dafür, dass Sie bei Ihren Empfängern im Gedächtnis bleiben.

Fazit

Seien Sie beruhigt Jedes Unternehmen hat inaktive Kontakte. Es gibt keine Wunderlösung, um eine 100 % aktive Basis zu haben. Die Ursachen und Auslöser sind jedoch essentiell für Ihre Strategie und für die Einrichtung Ihrer E-Mailing-Software.

Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Kontakte auch ihr eigenes Leben führen, sie ändern ihre Gewohnheiten, ihr Verhalten, manchmal auch ihre E-Mail-Adresse. Verbannen Sie sie nicht, sondern behandeln Sie sie anders als Ihre aktiven Kontakte.

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